Fotokunst privat ist Weihnachten ein Renner

Dezember 6th, 2010

Die Fotokunst eignet sich wunderbar auch als Geschenk, ganz gleich, ob man sie nun selbst erstellt oder aus dem Schatz eines anderen Fotokünstlers, wie zum Beispiel Anne Geddes, kauft und in Geschenkpapier wickelt. Mit Fotos, sofern sie schöne Motive zeigen, berührt man die Menschen. Da kann die Thematik von einem professionellen Fotografen erfasst worden sein oder aus den eigenen Versuchen stammen, die Kamera gekonnt zu bedienen: Hat der, der das Geschenk bekommt, einen persönlichen Bezug zu den Bildern, trifft man mit einem solchen Geschenk den Nagel auf den Kopf.

Aus dem Bereich der professionellen Fotokunst bekommt man zum Beispiel Fotokalender zu kaufen. Diese gibt es sowohl als immer wieder verwendbare Ausführungen, in denen dann eben nur die Daten, nicht aber die Wochentage eingefügt sind, wie auch speziell für ein Jahr. Der Fotokalender 2011 ist jetzt immer noch eine Idee, mit der man Schönes und Nützliches zugleich verschenkt. Natürlich steht es aber jedem Menschen frei, aus seiner Fotocommunity oder von seiner Festplatte die schönsten Bilder auszusuchen, um diese bei einem Online Bilderdienst selbst zum Fotokalender werden zu lassen. Man kennt die Person, die das Weihnachtsgeschenk bekommen soll, selbst am allerbesten; niemand kann hier beraten, aber die Ideen, welches Thema auf den Fotos passen könnte, sind auch nicht so schwer zu finden.

Unter dem Weihnachtsbaum liegt bei selbst ausgewählten, eigenen Fotos ein Fotogeschenk, das kaum Geld kostet, aber dennoch viel Freude bereitet. Die Kalender mit der professionellen Fotokunst sind meist etwas teurer. Als weitere Weihnachtsgeschenke aus dem Fotoladen bieten sich Leinwände, Aluboards, Fototassen und natürlich der Klassiker, das Fotobuch an. Wenn sich der Schenkende nicht völlig in der Thematik verirrt, ist das Fotogeschenk zu Weihnachten sicher nicht die falsche Wahl.

Einen Adventskalender aus eigenen Fotos verschenken

November 24th, 2010

Der Adventskalender mit eigenen Fotos ist wahrscheinlich ein wenig Arbeit und auch mit Druckkosten verbunden. Dennoch ist das ein Geschenk, mit dem man die Vorweihnachtszeit toll in Szene setzen kann. Der Partner oder die Partnerin werden sich über diesen selbst gemachten Adventskalender sehr freuen und jeden Tag gerne das Türchen öffnen. Natürlich müssen die Fotos unbedingt einen persönlichen Bezug für den Menschen haben. Aber aus dem reichen Schatz an Fotoerinnerungen, die über das Jahr hinweg so entstehen, ergeben sich sicher 24 Möglichkeiten, die Türen zu füllen.

Zum Basteln braucht man zwei Kartons in gleicher Größe. Der eine von beiden, der einmal die Rückwand wird, darf ruhig etwas stabiler sein. In den dünneren Karton schneidet man die 24 Türen ein, indem man in rechteckiger Form je drei Seiten einer Tür, zum Beispiel mit einem Teppichmesser, ausschneidet. Nun druckt man in entsprechender Größe die 24 Bilder aus, die dann von hinten an die Türchen geklebt oder geheftet werden. Wählt man die beiden großen Kartons zum Beispiel in der Größe DIN-A 3, sind die Fotos nicht zu klein. Sind die Fotos alle befestigt, können die beiden Kartons zusammen geklebt werden. Es ist ratsam, vorsichtig zu sein, da die Türchen durch einfaches Zudrücken wieder halten sollen. Dies ist schwerer, wenn der Karton schon eingerissen oder verbogen wurde.

Sind alle Türchen vorerst wieder verschlossen, kann man sich ans Verzieren machen. Dazu gibt es im Bastelbedarf Aufkleber oder andere Ornamente, die man schnell aufgeklebt hat. So entsteht ein toller Adventskalender. Ein kleiner Tipp: Ein weihnachtliches Poster sorgt für eine perfekte Vorderseite vom Kalender; die Zahlen von 1 bis 24 sind aus einer glitzernden Klebefolie schnell ausgeschnitten. Eine tolle Idee, leicht zu verwirklichen und sicher jedes Jahr wieder der Renner vor dem ersten Advent.

Zum 90. Geburtstag: Der Fotograf Helmut Newton

Oktober 15th, 2010

Am 31. Oktober 2010 wäre der deutschstämmige, aber in Australien lebende Fotograf Helmut Newton 90 Jahre alt geworden. Der Künstler mit dem Geburtsnamen Neustädter starb im Jahr 2004 in den USA, nach einem vor allem in den deutschen Kriegsjahren ereignisreichen Leben. Schon seine Lehre als Fotograf stand nicht unter einem besonders guten Stern. Er konnte diese Ausbildung aber nicht zu Ende bringen, da seine jüdische Lehrherrin verhaftet und letztendlich auch ermordet wurde, nachdem sie durch das Verbot, das gegen alle Juden verhängt wurde, zunächst ihr Atelier auflösen musste. Das Abitur absolvierte Newton nicht; er brach die Schule schon 1936 freiwillig ab. Bereits zu dieser Zeit entdeckte er nämlich seine Leidenschaft für das Fotografieren, weswegen er sich auch um die leider erfolglose Berufsausbildung bemühte.

Über Singapur, wo er nur eine kurze Episode als Fotograf erlebte, führte der Weg von Helmut Newton nach Australien, wo auch künftig sein Lebensmittelpunkt sein sollte. Er heiratete seine Frau June Browne, mit der er bis zuletzt zusammen lebte. Seine Dienste als Fotograf stellte er der Modezeitschrift Vogue zur Verfügung; zunächst im neuen Heimatland Australien, danach sozusagen weltweit und auch für andere Magazine. Helmut Newton schuf sich einen Weltruf in Sachen Modefotografie, Werbefotos und auch in der Aktkunst mit der Kamera. Erst mit dem Tode im Jahr 2004, verursacht durch einen Verkehrsunfall, kehrte der Fotograf nach Deutschland zurück, wo er in Berlin beigesetzt wurde. Seine Werke stehen unter dem Schutz der Newton Stiftung, die er selbst gründete und der er seinen Namen gab. Schlagzeilen machten die Fotos von Helmut Newton, als die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer einige davon unrechtmäßig in einem sehr negativen Artikel über den Künstler in der Emma veröffentlichte. Newton bekam Recht; die Emma wurde zu Schadensersatz verurteilt. Eine seiner vielen Auszeichnungen, die Helmut Newton für sein Werk erhielt, war das große Bundesverdienstkreuz.

Der Fotokalender mit Fotos der Stadt

September 21st, 2010

Nicht immer ist ein Fotokalender nur der Beweis aufrichtiger Freundschaft oder Liebe zu einem Menschen, den man mit diesem Kunstwerk der privaten Fotos überraschen möchte. Auch Städte lassen Fotokalender anfertigen, um damit zu werben. Eine nette Erinnerung für Touristen, ein tolles Geschenk für jemanden, der die Stadt sehr liebt. Wie oft muss doch ein Mensch von zu Hause wegziehen, wegen der großen Liebe, aufgrund seines Berufes: Eben für solche Leute ist der Fotokalender über die Lieblingsstadt auch ein Präsent, bei dem sogar ein Tränchen fließen könnte.

Wie kommt ein solcher Städte Fotokalender zustande? Nun, dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Zu Zeiten knapper Kassen muss die Stadt als Auftraggeber nicht unbedingt einen Fotografen beauftragen. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Foto Wettbewerb zu veranstalten und hier von einer Jury die besten Fotos bestimmen zu lassen. Das gibt zugleich die Option, einmal zu sehen, wie die Bürger die eigene Stadt sehen. Wo doch ein Profi ins Boot geholt wird, ist nur ein Künstler beteiligt; das Ergebnis wohl aber nicht viel besser. Die schönsten Flecken der Stadt, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter: So bekommt man eindrucksvolle Fotos für den Fotokalender zusammen; auch wenn nicht immer die beste Kamera verwendet wurde und vielleicht etwas nachbearbeitet wurde. Fotokunst ist bekanntlich grenzenlos geworden, durch die vielen Facetten, die alleine die digitale Fotografie, noch mehr aber die Bildbearbeitung möglich macht.

Auch für sich ganz privat kann man einen Fotokalender über jede Stadt, die man zum Beispiel im Rahmen einer Städtereise besucht, im Internet bestellen. Vielleicht lohnt aber ein Blick in das Tourismuszentrum der Stadt oder ein Vorbeischauen bei der Gemeindeverwaltung: Eventuell liegt hier ja ein Kalender aus, den man zum günstigen Preis mit nach Hause nehmen kann.

Teilnahme am Foto Wettbewerb im Internet

August 2nd, 2010

Man muss keinen großen Namen als Fotograf tragen, um an mancherlei Foto Wettbewerb im Internet teilnehmen zu dürfen. Die Teilnahmebedingungen sind meistens sehr einfach: Ein Thema oder Motto ist vorgegeben und alle, die das wollen, dürfen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Bilder einsenden. Danach entscheidet eine Jury über das Siegerfoto und die darauf folgenden Plätze. Oft ist es nur Ruhm und Ehre, hier zu gewinnen, aber manchmal kann sich das auch wirklich lohnen. Den Teilnahmebedingungen bei den im Internet ausgeschriebenen Foto Wettbewerben entnimmt man auch die Regeln, zum Beispiel ob und wie ein Bild bearbeitet werden darf, in welcher Größe beziehungsweise in welchem Format es eingeschickt werden darf und so weiter.

Sehr gerne veranstalten Unternehmen Foto Wettbewerbe, um die Ergebnisse für ihre Werbung zu nutzen. Da sind die Preise, die ausgelobt werden, für die Firma deutlich billiger, als das Beauftragen einer Werbeagentur, die solche Fotos auf professionelle Weise anfertigen. Die Ergebnisse sind meist recht ansehnlich und die Sieger freuen sich zum Beispiel über eine neue Digitalkamera, einen Gutschein für ein Fotobuch oder auch Produkte aus dem Sortiment der Firma, die den Wettbewerb veranstaltet hat. Sind Städte und Gemeinden die Veranstalter, hat man ebenfalls eine Chance darauf, dass die Fotos zum Beispiel in einem Fotokalender mit Fotos der Stadt veröffentlicht werden. Man weiß aber nie, ob nicht vielleicht doch ein Profi an diesem Wettbewerb teilnimmt, gegen den man am Ende eventuell sogar noch gewinnt, weil man einfach das Glück hatte, eine besonders gelungene Aufnahme zu fotografieren. Wer die Fotografie als Hobby hat, für den sind Foto Wettbewerbe eine gute Chance, einmal seine Arbeit bewerten zu lassen. Die Siegerbilder sind meistens dann auch im Internet und in den lokalen Medien veröffentlicht.

Große Aktion bei printeria

Juli 19th, 2010

Mit der großen Sommeraktion bietet printeria seinen Kunden wieder einmal ein super Schnäppchen. Auf alle Fotobücher Hardcover bietet printeria satte zehn Prozent Rabatt. In unserer heutigen Zeit sind die alten herkömmlichen Fotoalben, wie viele sie noch von den Großeltern her kennen, vollkommen Out. Angesagt sind die Fotobücher, die ihren Siegeszug immer weiter fortsetzen und schon bei vielen Usern nicht mehr wegzudenken sind. Schon längst sind die Tage vorbei, an denen sich die Entwicklungstüten mit den Urlaubsfotos stapelten und jedesmal heftige Diskussionen stattfanden, wer nun die Bilder mühselig in das Fotoalbum einklebt. Die digitalen Bilder werden heute am eigenen Rechner näher betrachtet, der Reihe nach sortiert und damit das Fotobuch gestaltet.

Die beliebtesten Fotobücher sind heute die mit einem traditionellen Einband in Hardcover. Solch ein Fotobuch liegt einfach sehr angenehm in der Hand des Betrachters und ist zudem noch sehr stabil. Sogar im Bücherregal stellt es einen wahren Eye Catcher dar und der Blick wandert immer wieder dahin.

Große Saison für die Urlaubsfotos

Pünktlich zur Urlaubssaison hat printeria, eine der ersten Plattformen im Web, wenn es um das Gestalten von individuellen und qualitativ hochwertigen Fotokalendern, Fotobüchern und Fotogeschenken geht, eine Sommeraktion gestartet, die jeden überzeugen wird. Bis zum 31. Juli diesen Jahres werden alle Fotobücher Hardcover um zehn Prozent günstiger angeboten.

Mit dieser Rabattaktion macht es noch einmal so viel Freude, die in Bildern festgehaltenen Momente des traumhaften Urlaubs, in einem Fotobuch von printeria zusammen zu stellen. Printeria bietet seinen Kunden eine kostenlose Software zum Gestalten der Fotos an, die zahlreiche gestalterische Möglichkeiten bietet, die bis hin zu der Bearbeitung von Bildern und Texten reicht. Es können dafür die angebotenen Layouts eingesetzt werden oder man kann auch eigene entwerfen. Eine Selbstverständlichkeit bei printeria ist es, dass es die Effekte, Cliparts und Layouts für den Hintergrund in einer großen Auswahl gibt. Wer es besonders eilig hat, kann sich das passende Layout auswählen und die Fotos werden automatisch eingefügt, dann muss nur noch die Bestellung abgeschickt werden. Schon nach einigen Tagen kommt das fertige Fotobuch mit der Post nach Hause. Die schönen Momente des Urlaubs sind in einem hervorragend verarbeiteten Fotobuch festgehalten und erstrahlen in brillanten Farben.

In diesem Sommer kann es mit der Rabattaktion von printeria ruhig einmal ein Fotobuch mehr werden. Die Fotobücher sind immer mehr im Kommen und verdrängen so langsam aber sicher die bisher genutzten Fotoalben.

Autofokus oder manueller Zoom?

Juli 16th, 2010

Der Autofokus ist in den meisten Fällen die bessere Wahl, wenn es um die Aufnahme scharf eingestellter Fotos geht. Beim manuellen Zoom besteht immer die Gefahr, dass ein Bild verwackelt, wenn entweder das Motiv sich bewegt oder die Kamera nicht absolut ruhig gehalten wird. Das ist vor allem dann gegeben, wenn Nahaufnahmen oder Portraitbilder geschossen werden. Deshalb greifen ungeübte Fotografen, die nicht über ein Stativ verfügen, besser auf den Autofokus zurück, um optimale Fotos zu erzielen. Nur versierte Fotografen stellen den Zoom lieber manuell ein, weil sie dann mehr Einfluss nehmen können, was die anschließende Wirkung des Bildes betrifft.

Beim Autofokus weisen die meisten Kameras voreingestellte Standardeinstellungen auf. Je nach Kameramodell kann zwischen mehreren Messfeldern gewählt werden, wobei mindestens drei Messfelder vorgegeben sind.

Das Piktogramm, das ein ausgefülltes Rechteck zeigt, welches in Klammern steht, bedeutet, dass bei der Aufnahme das am nächsten gelegene Objekt als Messfeld ausschlaggebend ist. Wenn bestimmte Details in den Vordergrund gerückt werden sollen, weil sie auf dem Bild die Hauptrolle spielen, sollte eine Einstellung ausgewählt werden, bei der der Fotograf mehr Einfluss nehmen kann. Häufig liegen Details am Rand nicht im Messfeld der vollautomatischen Einstellung. Hierfür bietet sich die Einzelfeldsteuerung an, die durch ein Piktogramm angezeigt wird, auf dem eine in Klammern stehende kleinere Klammer abgebildet ist.

Sollen bewegliche Objekte abgelichtet werden, muss die dynamische Steuerung zum Einsatz kommen. Das empfiehlt sich zum Beispiel bei der Aufnahme spielender Kinder oder beim Ablichten in Tierparks oder ähnlichem. Die dynamische Steuerung wird durch eine in Klammern stehende kleine Klammer angezeigt, bei der auf beiden Seiten noch ein Punkt eingezeichnet ist.

Der Fotokalender fürs Büro

Juli 13th, 2010

Mit digitaler Fotografie lassen sich ganz einfach die tollsten Bildgeschenke basteln, egal ob für einen lieben Verwandten oder für einen  Kollegen im Büro. Aber auch für das eigene Büro ist zum Beispiel ein Fotokalender eine tolle Sache. Allerdings sollte für den Fotokalender im Büro das Bildmaterial sorgsam ausgewählt werden, vor allem wenn es sich um ein Büro mit viel Kundenverkehr handelt. Nacktaufnahmen machen sich dort sicher nicht so gut.

Sehr gut geeignet für einen Fotokalender sind neutrale Landschaftsaufnahmen, Bilder von Tieren oder Aufnahmen von Pflanzen und Blumen. Besonders wirkungsvoll sind derartige Bilder, wenn sie jahreszeitlich angepasst in den Kalender eingearbeitet werden. So eignen sich zum Beispiel für die Wintermonate auch entsprechende Wintermotive wie eine Schneelandschaft, die Nahaufnahmen von Eiskristallen, vereiste Blütenstände von Gartenstauden oder die Aufnahme eines ganz besonders gut gelungenen Schneemanns.

Für die Sommermonate eignen sich Bilder aus dem letzten Urlaub, wobei es sich hier natürlich auch um reine Landschaftsaufnahmen handeln sollte, ohne Personen. Die Offenlegung des Privatlebens ist vor allem in Kollegenkreisen nicht immer sinnvoll, weshalb neutrale Aufnahmen besser geeignet sind. Und wenn die Freundin im Bikini noch so toll aussieht, sollten derartige Bilder für einen Kalender im privaten Haushalt vorbehalten sein.

Soll der Fotokalender für einen Kollegen gestaltet werden, beispielsweise als Geburtstagsgeschenk, werden ebenfalls neutrale Motive gewählt, die vorzugsweise den Vorlieben des Kollegen entsprechen sollten. Die Motive können an das Hobby angelehnt sein und verschiedene Motorradmodelle zeigen oder den Kalender zieren Bilder mit den Lieblingsblumen aus verschiedenen Blickwinkeln. Abteilungsleiter, Vertriebsleiter und Chefs freuen sich vielleicht über Aufnahmen eines besonders erfolgreichen Events in der Vergangenheit, so zum Beispiel einer Messe oder einer anderen Verkaufsveranstaltung. Auch hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass neutrale Aufnahmen ohne Personen gewählt werden. Lässt sich das Einfügen von Personenaufnahmen nicht vermeiden, sollten diese im Vorfeld um Erlaubnis gefragt werden, denn nicht jeder möchte öffentlich zur Schau gestellt werden.

Dank Firmware Update jetzt auch 3D Fotos möglich

Juli 10th, 2010

Seit Anfang Juli, genauer seit dem 05.07.2010, ist ein neues Firmware Update für Sonys aktuelle Digitalkameras, die Nex-5 und die Nex-3 auf dem Markt. Damit soll es nun möglich werden, auch 3D Fotos aufzunehmen. Die „Sweep Panorama“ Funktion der Kameras soll mit dem Update noch einmal verbessert werden.

Die 3D Bilder können genauso geschossen werden, wie die üblichen Panorama Fotos. Es kommt lediglich darauf an, die Kamera in einem bestimmten Winkel zu halten und dann einen Bogen mit ihr zu beschreiben. Dadurch nehmen die Digitalkameras mehrere Bilder direkt hintereinander auf. Diese werden anschließend zu einem einzigen Bild zusammengefügt. Dabei können sich die Hobbyfotografen frei entscheiden, ob sie eine 2D Aufnahme oder eine 3D Aufnahme wünschen.

Die Fotos selbst können unter anderem auch auf den 3D Fernsehern von Sony betrachtet werden. Das Update selbst ist gratis, die Kameras hingegen kosten 500 bzw. 600 Euro, je nach Modell.

Allerdings lohnt sich die Investition durchaus, denn mit den neuen Sony Digitalkameras NEX-3 bzw. NEX-5 erhalten alle Fotografen, die ambitioniert dieses Hobby ausüben, wahre Allrounder. Kleine Kameras, die vielfältige Funktionen bieten und es in mancherlei Hinsicht gar mit dem einen oder anderen Profigerät aufnehmen können, werden den Käufern hierbei geboten. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Anspruch von Sony, möglichst viele Käuferschichten zu bedienen und das mit hoher Qualität, gelungen ist. Die einzigartigen 3D Fotos werden in den kommenden Monaten sicher vielerorts zu bestaunen sein. Hier muss man nur noch abwarten, wie gut sich die Kameras selbst verkaufen werden.

Großes Ferienprogramm für die Kinder aus Prien

Juli 7th, 2010

Prien am Chiemsee veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für die Kinder. Dabei werden viele Veranstaltungen geboten, die die Ferienkinder besuchen können. Natürlich stehen auch in diesem Jahr die traditionellen Besuche bei der Wasserwacht, Polizei und der Feuerwehr mit auf dem Programm. Zahlreiche Angebote für Sport und Bastelarbeiten sind ebenfalls sehr beliebt und in diesem Jahr gibt es noch weitere Highlights, die die Kids begeistern werden.

Gleich zum Beginn der Ferien können sich die sieben- bis elfjährigen Kids am Sonnabend, den 31. Juli einen ganzen Tag lang als holdes Burgfräulein, hilfsbereiter Knappe oder strahlender Ritter verkleiden und in eine andere Zeit eintauchen. Besonders interessant dürften der 9. und 10. August für die Mädchen und Jungen ab zehn Jahren werden. An diesen beiden Tagen findet ein Computerkurs statt, bei dem die Teilnehmer am Rechner ein eigenes Fotobuch zusammenstellen können. Da die Fotobücher sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen, wird der Computerkurs sicherlich von einer Vielzahl von Schülern wahrgenommen. Mit diesem Kurs zum Erstellen eines Fotobuchs, können die Kinder vielleicht schon einmal am heimischen PC den gemeinsamen Urlaub auf diese Weise perfekt in Szene setzen.

Aus hohen Lüften können die Kinder am 11. August mit den Piloten vom Luftsportverein Bad Endorf-Prien bei Rundflügen ihren Wohnort aus einer anderen Perspektive betrachten und vielleicht sogar ein paar Fotos dabei schießen. Am 19. August können sich die Kinder als kleine Reporter betätigen, denn auch die Chiemgau-Zeitung darf nicht fehlen. Zahlreiche Vereine des Ortes engagieren sich für das vielfältige Angebot in den Ferien und die Mitglieder agieren hierbei in ehrenamtlicher Funktion, um den Kindern aus Prien am Chiemsee abwechslungsreiche Ferientage zu bescheren.

Am 20. August gibt es für die Schüler ab 15 Jahren das Improvisationstheater, hier kann sich der künstlerische Nachwuchs betätigen. In Aschau können zum Pumuckl-Tag am 28. August sogar die kleineren Kinder des Kindergartens ab vier Jahren einen schönen Tag erleben.

Im kostenlosen Programmheft werden alle Angebote nochmals vorgestellt und man erhält noch viele zusätzliche Informationen. Erhältlich ist das Programmheft bereits seit dem 1. Juli und man kann es sich in den Banken, den Schulen, im Rathaus und im Haus des Gastes holen. Am Sonnabend, den 24. Juli ab 7.30 Uhr ist der erste Anmeldetag im Rathaus. Es wird wieder mit langen Warteschlangen in den Morgenstunden gerechnet, denn bei den meisten Angeboten ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessieren sich die Kinder für den Computerkurs am 9. und 10. August, dann sollten Eltern ihren Nachwuchs am besten schnellstmöglich dafür anmelden. Schließlich wollen viele Kids auch am heimischen Rechner ihre Fotobücher erstellen und vielleicht wird sogar das eine oder andere Fotobuch vom Burgfräulein, Ritter und Knappen, Aufnahmen aus schwindelerregenden Höhen und all den anderen Angeboten des Ferienprogramms entstehen.