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Tücken bei der Fotobestellung

Ganz gleich, ob man seine Fotobestellung im Internet, in einem Fotoladen oder in einem Drogeriemarkt vornimmt: mit Hektik oder ohne die erforderliche Aufmerksamkeit sollte man die Bestellung nicht abschicken. Schnell sind Fehler passiert, die man nach der Aufgabe der Order nicht mehr ändern kann. Das Ergebnis sind dann Fotos in der falschen Größe, in der falschen Qualität oder andere Missgeschicke. Zwar kostet das Entwickeln von Bildern bei Weitem nicht mehr so viel Geld, wie noch vor einigen Jahren, weil einfach die Technik viel besser und schneller geworden ist, dennoch ist es ärgerlich, wenn man Bilder bezahlen muss, die man eigentlich nicht verwenden kann.

Die Fotobestellung im Internet ist sehr einfach, wenn man die wenigen Klicks, die man setzen muss, bevor man die Bilder zum Seitenbetreiber schickt, mit wachem Verstand vornimmt. Hier gilt es, auszuwählen, in welcher Weise die Fotos angefertigt sollen, die man in digitaler Form direkt von der Speicherkarte der Kamera zum Foto Service im World Wide Web schickt. Dabei spielt die Größe der Bilder eine entscheidende Rolle, denn meistens weiß man bei der Bestellung ja schon, was einmal mit den Fotos angestellt werden soll. Ob ein normales kleines Format, ein DIN-A4 Bild oder ein Poster gewünscht wird: Hier reicht es, mit einem Mausklick die Größe zu bestimmen. Auch die Entscheidung zwischen matten oder glänzenden Fotos wird hier vorgenommen. Bevor man die Lieferadresse eingibt, sollte man die Angaben, die man gemacht hat, noch einmal überprüfen.

Ähnliches gilt jedoch auch für die Fotobestellung im Fotoladen oder Drogeriemarkt. Hier müssen die Versandtaschen, in welche man die CD oder den Film einlegt, ebenfalls mit allen erforderlichen Angaben versehen werden. In der Hektik eines Einkaufs kann es schon einmal passieren, dass man gedankenlos ein Kreuz an der falschen Stelle setzt, vergisst, die gewünschte Zahl der Abzüge einzutragen, oder die Versandtasche einwirft, ohne die Adresse aufgeschrieben zu haben. Keinesfalls darf man den Abschnitt, der von der Versandtasche abgetrennt wird, und der als Nachweis für die Fotobestellung gilt, verlieren oder verlegen. Nur unter großen Schwierigkeiten kann man dann noch nachweisen, welche Bilder die eigenen waren.

Welche Art der Fotobestellung man vornimmt, ist ganz egal. Hat man sich bei der Bestellung die erforderliche Zeit genommen, wird man es kaum erwarten können, die Lieferung zu öffnen und die Bilder, die man nur vom Display der Kamera oder vom Bildschirm des Computers kennt, endlich in der Hand zu halten. Im Album oder in einem schönen Rahmen kommen die Fotos dann endlich in ihrer vollen Schönheit zur Geltung.